Der Makerbot Replikator – ein 3D-Drucker

Der Replikator  – ein 3d drucker von makerbot

makerbot3d drucker von makerbot fluten den Markt. Science-Fiction-Fans kennen die Technik spätestens seit „Star Trek“: Sogenannte Replikatoren stellen in der TV-Serie von heißem Earl Grey bis zu Maschinenteilen alles her, was die Mannschaft an Kleinkram braucht. So ungefähr funktionieren auch moderne 3d drucker, nur waren sie bisher so teuer, dass nur Firmen ihre Anschaffung finanzieren konnten. Und Tee können sie auch noch nicht machen. Einen der ersten Dinge-Drucker, die auch für Normalsterbliche bezahlbar sind, habe ich mir mal im Netz angeschaut und ein bisschen recherchiert.

Mh? noch ne neue Kaffeemaschine mit Milchaufschäumer. Nein, das ist ein 3D-Drucker.

Quelle: www.denonim.com/MakerBot-MP05825-Replicator-Desktop-3D-Printer-%7C-Fifth-Generation-7-83–x-5-91–x-9-92–Build-Size-Fused-Filament-Fabrication-Single-Jet-3-9-mil-Layer-BE91144?dg=den Wie einen Laser- oder Tintenstrahldrucker darf man sich den Makerbot nicht vorstellen. Weil er in drei Dimensionen arbeitet, ist ein 3D-Drucker ganz anders aufgebaut. Das Gehäuse ist aus Metallstreben und Blechen hergestellt, die robust miteinander verschraubt sind. Das ist wichtig, denn Drucken in 3D ist Millimeterarbeit.

Und dann?

1. Vorlage runterladen 

2. Druckvorlage Selber machen

Ist der Makerbot 3d drucker vorbereitet, bleibt die Frage, was man damit denn nun drucken soll. Eine gute Quelle für dreidimensionale Druckvorlagen ist die Website Thingiverse, ein Art Tauschbörse für druckbare 3-D-Objekte. Vom einfachen Kamm bis zum Modellflugzeug findet man hier Hunderte 3-D-Modelle, die von Künstlern und Bastlern für 3-D-Drucker erstellt worden sind. Wer lieber selbst gestaltete Gegenstände drucken will, kann druckbare Objekte mit nahezu jedem beliebigen 3-D-Programm erstellen, egal ob das Profilösungen wie AutoCAD oder Cinema 4D sind, oder Googles kostenloses SketchUp. In jedem Fall aber muss man 3-D-Objekte vor dem Druck noch einmal mit der Makerware-Software bearbeiten, die zum Drucker gehört. Mit dem Programm, das es für Windows, OS X und Ubuntu gibt, platziert man das Objekt auf der Druckplatte und passt seine Größe an die gewünschte Ausgabegröße an. Ist man zufrieden, berechnet die Software die Druckdaten, die man per an den 3d drucker weitergibt.

 Druck das und mach Dich schlau auf: http://www.makerbot.com/

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