AdWords

AdWords | Erste Schritte


Definition
nach wikipedia.org:

Google AdWords (Wortspiel auf Englisch „adverts“, Anzeigen, Werbungen, und „words“, Wörter/Worte) ist ein Werbesystem des Internet-Konzerns Google Inc. Mit seiner Einführung im Jahr 2000 gab Google seine Werbefreiheit auf, die bis dahin ein Zeichen der Unabhängigkeit und Geschwindigkeit der Suchmaschine sein sollte. Werbetreibende können mittels Google AdWords Anzeigen schalten, die sich an den Suchergebnissen von Google orientieren. Auch bei YouTube und anderen Websites, die Google AdSense verwenden, kann AdWords verwendet werden. Ähnliche Programme werden auch von anderen Unternehmen wie Yahoo Search Marketing und Microsoft Advertising betrieben. (https://de.wikipedia.org/wiki/Google_AdWords)

Mit AdWords ganz gross rauskommen! Kampagnen– und Anzeigenerstellung

Der kluge Werber  bietet seinem  User/Consumer optimale Anreize zum click an.
Dabei bedient er sich verschiedenster Mittel um entweder mit hoher Bewertung
(diverse Ratingportale z.B. Kunuunu oder eigene Bewertungs-/Feedbacksysteme) ,
einem extra Spar-Angebot,  einem super Rabatt oder vielseitiger Information (Dial-/Call-back/Direkt zum Shop-Buttons) zu glänzen. Mit nur einem Konto bei google lassen sich alle google-tools integrieren und Konten verknüpfen, komfortabler gehts nicht.

Aufbau

Die adwords Anzeige selbst besteht aus einer Überschrift der 1. und 2. Textzeile, welche 1 oder 2-eilig angezeigt wird, deshalb ist es ratsam prägnant zu Texten damit der Einzeiler noch einen Sinn ergibt.

adwords_anz_aufbau

Besonderes Augenmerk gilt der adwords Kategorie Anzeigenerweiterung->Erweiterungen mit Zusatzinformation, sogennante callouts, um auf sich aufmerksam zu machen (GratisWLAN etc.)

Beispiele für gute Sites mit Sitelinks

 Gleich Anzeige starten:

http://www.google.de/adwords/?sourceid=awo&subid=ww-et-awhp_nelsontest_con&clickid

Kritikpunkt


Seit Beginn kämpft Google mit sogenanntem Klickbetrug auf AdWords. Dieser wird meist in der Suchmaschine Google und seltener auf dritten Websites durchgeführt. Er zeichnet sich dadurch aus, dass gezielt Anzeigen angeklickt werden, ohne dass wirklich ein Interesse an den verlinkten Informationen oder Angeboten besteht. Dies schadet dem entsprechenden Werbetreibenden und kann mitunter dazu führen, dass sein Tages-, Wochen- oder Monatsbudget schneller erreicht wird, als bei einem Wettbewerber. Aufgrund des geringeren Anteils ernsthaft interessierter Besucher wird der Return on Investment gesenkt. Unterschiedliche Untersuchungen gehen davon aus, dass etwa fünf bis zehn Prozent aller Zugriffe auf eine Anzeige problematischen Absichten zugerechnet werden können.

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