Affiliate-Marketing | Was ist das denn?

Heute beschäftigen wir uns mit Affiliate-Marketing bzw. den Programmen dazu. Laut Wikipedia sind Affiliate-Systeme (engl. affiliate „angliedern“) internetgestützte Vertriebsarten, bei denen in der Regel ein kommerzieller Anbieter (engl. Merchant) seine Vertriebspartner (engl. Affiliates) durch Provisionen vergütet. Der Produktanbieter stellt hierbei Werbemittel zur Verfügung, die der Affiliate auf seinen Web-Seiten verwendet oder über andere Kanäle wie Keyword-Advertising oder E-Mail-Marketing einsetzen kann (Quelle Wikipedia/http://de.wikipedia.org/wiki/Affiliate-Marketing).

Unter Affiliate-Marketing sind also Partnerprogramme im Internet zu verstehen, an denen Websitebetreiber, in der Regel kommerzielle Webseiten teilnehmen. Empfehlungen für Produkte oder Dienstleistungen werden als Banner oder Textlinks auf themenrelevanten Webseiten platziert.

Dabei werden virtuelle Werbeflächen  oder Textlinks auf Internetseiten platziert, die Besucher zum Webangebot des werbetreibenden Unternehmens leiten. Das Abrechnungsmodell für Affiliate-Anzeigen ist erfolgsorientiert, was das Risiko für Werbetreibende minimiert und den Budgeteinsatz optimiert. Kosten für die Einblendung des Werbemittels fallen erst dann an, wenn ein interessierter Nutzer auf das Banner klickt wie bei Google AdWords, einen Verkauf tätigt oder eine gewünschte Aktion durchführt. Was genau und in welcher Höhe abgerechnet werden soll, entscheidet das werbetreibende Unternehmen. Die Internetseiten, die diese Werbeflächen schalten, agieren somit wie ein Vertriebspartner, der nur für bestimmte Erfolge aus der Werbeschaltung eine Provision bekommt.

Diese Form von Marketing wird in der Regel von mittelständischen und großen Unternehmen betrieben, um online die Umsätze zu erhöhen. Kampagnen im Affiliate-Marketing benötigen für die Planung und Umsetzung einige Vorlaufzeit. Je nach Attraktivität des Vergütungsmodells liegt es dann in der Hand der Webseitenbetreiber, das Banner auf der eigenen Webseite zu schalten.

52 Affiliate Programmseiten für das Thema Familie & Kind

 

Viele Websites stellen die Affiliate Partnerprogramme vor. Beispielsweise werden im Bereich Familie & Kind auf affili.net 52 Seiten für Händler vorgeschlagen, die am besten zur  Zielgruppe und zum Online-Angebot passen könnten. Als weitere Information erhalte ich dort noch, wieviel % Vergütung eingeplant ist und welche Links bei Interesse weiterhelfen. Klicke ich dann beispielsweise auf den Partner Tausendkind, werden mir schnell und übersichtlich die Konditionen für eine Teilnahme am Partnerprogramm dargelegt.

Wenn ich mir dann die Website Tausendkind anschaue, stelle ich fest, dass Partner, sofern bereits vorhanden, sehr geschickt eingefügt wurden und nicht wirklich auffallen. Ich hatte hässliche, unpassende Banner erwartet, die den User vergraulen.

Wenn Affiliate so funktioniert, dass sich Werbeanzeigen nahtlos in die Struktur und das Design einer Website integrieren und den Seitenbesuchern Angebote präsentieren, die für sie wirklich relevant sind, ist es für beide Seiten sinnvoll und effektiv.

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