Bannerwerbung auf MSN.com | Nervig oder bunt?

Ist Bannerwerbung nervig?

Für diese Aufgabe untersuche ich die Bannerwerbung auf der Website wwww.MSN.com. Auf der Startseite befinden sich nur erstaunlich wenig Werbegrafiken. Links und rechts sind gar keine länglichen, größeren Banner vorhanden und im unteren Bereich auch nicht. Es gibt nur einen Halfsizebanner ganz oben auf der Seite und rechts oben einen Medium Rectangle, der mir als User erst gar nicht aufgefallen ist. Beide Grafiken beinhalten Werbung von derselben Firma. Es ist hier die Werbung von „Helping“, einer Reinigungsfirma. Klickt man auf den Banner, kommt man auf die Firmenwebsite. Beide Banner verfügen rechts oben in der Ecke über einen Pfeil, der zu Datenschutzinformationen auf eine separate Website verlinkt.

Bannerwerbung

Screenshot vonhttp://www.msn.com, 23.1.2015, 12 Uhr

Zu viele Banner auf einer Website verärgern die User und lenken vom Content ab. Oft befinden sich diese Werbebanner im redaktionellen Teil und werden irrtümlicherweise für Content gehalten.
Werbeanzeigen im Internet sind eine Form der Internetwerbung. Die Werbung wird dabei als Grafik- oder Animationsdatei, meist im GIF– oder Flash-Format, in die Webseite eingebunden. Banner verweisen dann als Hyperlink auf die Website des Werbenden. Banner können in die Seite eingebettet sein, legen sich aber teilweise auch für einige Sekunden über die Seite. In der Werbeindustrie haben sich verschiedene Standardgrößen etabliert. Seit Mitte der 2000er verlieren Banner zugunsten von Videowerbung und anderen Werbeformen zunehmend an Bedeutung.[1]
Die Bannerwerbung kann im Rahmen eines Partnerprogrammes erfolgen. Diese Partnerprogramme werden von Affiliate-Netzwerken angeboten. Insbesondere private Homepages nehmen häufig an Bannertauschnetzwerken teil, um sich gegenseitig Besucher weiterzuleiten. Größere Websites bedienen sich beim Verkauf der Werbeflächen zumeist eines spezialisierten Vermarkters, während Auswahl, Planung und Einkauf im Sinne der Werbeziele des Kunden durch eine Mediaagentur erfolgt.

Wenn der Besucher das Banner anklickt, wird er automatisch auf die Internetseite des werbenden Unternehmens geführt. Die Betreiber der Internetseite verdienen daran, wie oft das Banner des werbenden Unternehmens bei Besuchern eingeblendet wurde (TKP- bzw. CPM-Modell) oder wie oft Besucher auf das geschaltete Banner geklickt haben (Cost-per-Click(CpC)-Modell). Bei anderen Werbeformen verdient der Betreiber erst bei bestimmten Aktionen, die infolge der Weiterleitung ausgelöst wurden, z. B. einer Bestellung in einem Online-Shop (so genannte Cost-per-Order- oder Sale-Programme) oder bei Anmeldung auf einer Internetseite (so genannte Cost-per-Lead- oder Lead-Programme). (Wikipedia)

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Über Silke

Online-Redakteurin, Diplom-Medienberaterin
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