Boxer, Verena, Doktor Punkt und der verrückte Milliardär

Die Karte

Boxer Günther kämpfte gegen Gegner, stark wie Gorillas und geistlich fit wie Guano. Doch er wollte anders sein und besuchte regelmäßig eine Bibliothek, wo er an einem schönen Sommertag eine Schatzkarte fand.

Suche

Lange Zeit wusste unser Boxer nicht, wie er die Karte lesen soll. Doch eines Tages im Herbst könnte er schreien vor Glück, als seine gute Bekannte Verena, der er sich anvertraut hat, sich bereit erklärt hat ihm bei der Schatzsuche zu helfen. Doch sie wollte nur Theater mit naiven Günther spielen, die Karte vervielfältigen und ihn danach vergiften.

Allerdings liess der Boxer seine Karte nicht aus der Hand und störte so den Plan von Verena. Doch es dauerte gar nicht lange bis Verena und Günther das Ziel erreicht haben. Die Karte führte sie zu einem verlassenen Bunker am Rande der Stadt, wo früher ein verrückter Milliardär lebte und von einem Weltuntergang sich fürchtete.

Das schreckliche Wetter wollte mit Günther und Verena nicht mitspielen. Starkes Wind, Regen und Kälte wollten sie aufhalten. Doch der Boxer war stark und schützte seine Freundin vor Unwetter. Das fand Verena heldenhaft und wusste nicht mehr, ob sie den netten Günther überhaupt vergiften kann und will.

Bunker

Auf dem verlassenen Parkplatz des Bunkers fanden unsere Schatzsucher einen roten Wagen, den Verena gleich erkannt hat. Das war der Wagen ihres Chefs, Peter Punkt der eigentlich einen Patientenbesuch hat und auf diesen verlassenen Parkplatz gar nichts zu suchen hat.

Vor dem Eingang zum Bunker fanden die Schatzsucher auch den Besitzer des roten PKW mit einem Schlüssel in der Hand. Günther war so verärgert, dass ein anderer bereits seinen Schatz entdeckt hat, und so brüllte er und wollte den Peter zusammenschlagen. Doktor Punkt flüchtete vor Angst in seinen Wagen und schließ sich ein.

Nachdem Verena eingegriffen hat und alle sich beruhigt haben, konnte man nur lachen. Der Milliardär, dem der Bunker gehört, wollte sich für immer zurückziehen und sperrte sich im Bunker ein. Doch seinem Arzt Peter Punkt hat er sich anvertraut, und gebeten regelmäßig vorbeizuschauen und nach dem Besten zu sehen. Auf die Frage, wie eine Karte, die zum Bunker führt in der Bibliothek landete, antwortete Peter, dass der Milliardär sich gewünscht hat, dass man noch nach Jahrhunderten seinen Bunker finden kann und von seinem Leben erfahren. Und so platzierte er eine Karte in der Bibliothek in der Annahme, dass diese Jahrhunderte überdauert.

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