Watercar | Die SWOT-Analyse | Stärken-Schwächen-Analyse

SWOT-Analyse | kurz & knapp

Die SWOT-Analyse, auch als Stärken-Schwächen-Analyse bekannt, hilft bei der systematischen Betrachtung von Unternehmen, Produkten, Dienstleistungen und anderen zu durchleuchtenden Gegenständen. Hierbei liegt der Fokus in der Problemlösung und Nutzung der vorliegenden Chancen.

S W O T“ stehen für:

  • S = Strengths (Stärken)
  • W = Weaknesses (Schwächen)
  • O = Opportunities (Möglichkeiten)
  • T = Threats (Gefahren, Bedrohung, Risiken)

Ein Fallbeispiel zur SWOT-Analyse

Im nachfolgenden Beispiel, wird eine SWOT-Analyse anhand eines fiktiven Produktes erstellt. Hierbei handelt es sich um ein Auto, welches problemlos weite Strecken auf allen Gewässern – das Watercar – zurücklegen kann. Aufgrund der hohen Herstellungskosten liegt der kalkulierte Marktpreis bei  € 2.000.000.

Den ersten Ausblick zum Thema Auto & Wasser (und viel mehr) hat Jimmy Bondi & Dudu bereits 1972 geboten – schaut einmal rein:

Welche Stärken hat das Produkt?

Das Auto ist zu Land wie auch zu Wasser ein nützliches Gefährt. Hierbei ist auch der Antrieb innovativ und einmalig: ein Vollhybridantrieb kombiniert den Solar- und Elektroantrieb. Der Clou: bei Sonnenschein kann eine unbegrenzte Strecke, vollelektrisch weit über 2.500 km, überwunden werden.

Welche Schwächen liegen vor?

Auf Grund der aktuellen Produktionskosten, fällt der hohe Verkaufspreis in die Waagschale.

Wie sehen die Chancen aus?

Es gibt Menschen, die sich unbedingt von der allgemeinen Masse abheben wollen (oder müssen). Vom äußerlichem Auftritt (Outfit)  bis hin zur Wohnungseinrichtung suchen und finden sie das Besondere, wenn nicht sogar Einzigartige. Insbesondere die kaufkräftige Gruppe (Oberschicht) dieser Spezies investiert hierfür Unmengen an finanziellen Mitteln um diesen Status zu gewährleisten. Innerhalb dieser Zielgruppe muss das Augenmerk auf den Early Adopter gelegt werden. Sie sind bereit mehr für neue Produkte jeglichen Couleurs und für alle Lebenslagen zu bezahlen als die durchschnittliche Bevölkerung. Hierbei ist auch Ihre „Zuarbeit“, was die weitere Verbesserung des Produkts angeht, nicht zu unterschätzen. So reagieren sie sofort mit Feedbacks über mögliche Mängel und „Baby-Krankheiten“, sodass sehr häufig Kosten in Forschung und Entwicklung eingespart werden können.

Patrick Bateman ist einer dieser gutsituierten Early Adopter, auch wenn er ein wenig strange ist und eher Kosmetika-Liebhaber ist, aber schaut selber…

Gibt es Risiken?

Die größten Herausforderungen sind ganz klar der hohe Verkaufspreis sowie die sehr spitze Zielgruppe. Letztere muss effektiv erreicht werden, um auch auf die benötigte Stückzahlen zukommen.

(Artikel ist noch in Bearbeitung)

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4 Kommentare

  1. Der Artikel lässt sich angenehm lesen und die beigefügten Videos sind amüsant und animieren den Betrachter trotz der relativ kurzen SWOT-Analyse zu einer recht langen Aufenthaltsdauer auf der Seite – Aufgabe gut gelöst.

  2. Cooler Beitrag! Vielleicht hättest du ein paar Schwächen mehr erwähnen können?

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