Napster und Co. | ein Erfahrungsbericht aus 12/2014

Musikportale aus dem Social Media Prisma – Beispiel Napster

Musikportale gibt es in unterschiedlichsten Versionen. Diese reichen von einem eingeschränkten kostenlosen Format bis hin zu großen umfangreichen Datenbanken die per monatlicher Gebühr bezahlt werden.

Die kleineren kostenlosen Dienste finanzieren sich oft durch Werbung und sind für das allgemeine Marketing nutzbar.

Bezahldienste wie zum Beispiel Spotify, Simfy und Napster bieten für Firmen keine weitere Werbemöglichkeiten.

Als Erfahrungsbericht möchte ich an dieser Stelle den Dienst Napster vorstellen. Ursprünglich ein am Rande der Legalität agierender Dienst, der nach ersten Urteilen auf das Konzept des Bezahldienstes umstellte. Napster ist leicht zu bedienen und auf allen gängigen Geräten, wie PC, Smart-Phone, Spielekonsolen oder Sonos Gerärten verfügbar.

 

napster

Napster

 

(Bildquelle: Screenshot Browserversion www.napster.de)

Der Dienst streamt seine Musik direkt auf das jeweilige Gerät, bietet aber je nach Version auch einen temporären Download. Mit den Suchfunktionen lassen sich Künstler, Alben oder einzelne Songs suchen. Über den Musikguide findet man unbekannte Musik, die dem eigenen Geschmack entsprechen könnte.

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App Darstellung Napster

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App Darstellung Napster 2

(Bildquelle: Screenshot App-Version www.napster.de)

Ebenfalls sind Hörbücher oder Musikkanäle bereitgestellt. Es gibt Interviews mit Künstlern und ein Musikmagazin. Legt man Playlisten an, sind auch diese von jedem anderem Gerät ebenfalls abrufbar.

Auf dem PC oder Mac ist der Player direkt im Browser integriert und es entfällt jegliches Kompatibilitätsproblem.

Fazit, wer Musik immer verfügbar haben will, hat mit 9,95 Euro im Monat eine herrliche Möglichkeit, wenn man ein Datennetz hat, was nicht zu stark limitiert ist. Faktisch hat man eine riesige Menge an Musik ständig bei sich und auch Smart-Phones mit geringer Speicherkapazität haben Zugriff auch die riesige Datenbank.

Nutzt man eine kompatible Anlage, spart man sich jedes Anlegen von Festplatten oder Sticks. Die CD-Sammlung kann man getrost einlagern. Selbst im Auto lässt sich das System über das Mobiltelefon nutzen.

Einziger großer Nachteil: Kündigt man das Abo, oder der Dienst geht pleite, ist auch die Musik weg.

Nähere Infos gibt es unter www.napster.de

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