Neuromarketing – Unbewusste Beeinflussung

Mit Neuromarketing unbewusste Handlungen steuern

Wer kennt das nicht im Supermarkt duftet es unbeschreiblich gut nach frisch gebackenem Brot und eh man sich versieht steht man an der Brottheke und greift zu. Das ganz nennt man Neuromarketing und das finden man nicht nur im Supermarkt. An Bahnhöfen soll es die Gewaltbereitschaft eindämmen. Im Restaurant mit gutem Holzkohleduft dazu animieren das saftige Steak zu bestellen und Parfüm oder Waschmittelhersteller wenden es schon lange an.

Die Forscher haben inzwischen auch herausgefunden, dass der Vanilleduft von den meisten Menschen als sehr angenehm empfunden wird. So hat man auch festgestellt, dass viele sich in einem Raum wohlfühlen in dem es ganz leicht nach Vanille riecht und der Absatz dadurch gesteigert wird. Nach dem Motto hier fühle ich mich wohl, hier kaufe ich ein.

Neuromarketing ist mehr als Duft

Beim Neuromarketing geht es aber nicht nur um den Duft. Es gibt noch viele andere Möglichkeiten unbewusste Handlungen zu steuern. Forscher versuchen heraus zu finden, was vor dem Kauf eines Produktes im Kopf des Kunden abläuft.

Im Online Bereich kann man dies in seinem Shop anwenden. Hier werden in Ambientfotos und Videos gezeigt, wo das Produkt im Leben unbedingt gebraucht wird. Gute Beispiele dazu findet man auf der Seite von IKEA.

Grünes Ambiente von der IKEA Gartenseite

Sreenhoot von der IKEA-Seite März 2015

Es geht beim Neuromarkting geht es also in erster Linie um Emotionen, die unbewusst beim Verbraucher geweckt werden sollen und dann gezielt ein gesetzt werden.

Hier ist noch ein Interessanter Link zu diesem Thema:
https://www.springerprofessional.de/das-geheimnis-einflussreicher-marken/4035284.html

Speichere in deinen Favoriten diesen permalink.