Permission Marketing Bsp. Hipp Baby Club

Permission Marketing der Firma Claus Hipp

Permission Marketing setzt die Einwilligung des Kunden zur Ansprache durch das Unternehmen voraus. Diese muss vorab schriftlich erteilt worden sein. Durch die Einwilligung der Verwendung perönlicher Daten kann der Kunde individuell angesprochen werden und erhält so auch einen Mehrwert durch das Marketing. Was ihn wiederum dazu veranlassen soll, seine Daten freizugeben.

Beispiel: Hipp Baby Club

Die Firma Hipp spricht werdende Eltern gezielt an sich in ihrem Baby Club zu registrieren. Vorteil für das Unternehmen: Es erhält sehr genaue Daten über seine Kunden und Zielgruppe. Der Kunde kann jederzeit ganz gezielt angesprochen werden.

Zum Beispiel versendet Hipp zur Geburt des Babies ein „Wellcome Paket“:

Die erhaltenen Daten nutzt Hipp dann für durch verschiedene Marketing Kanäle, aber immer durch individualisierte Ansprache.

Zum Beispiel:
Newsletter – Der Kunde empfängt einen Newsletter, der genau auf das Alter des Kindes eingeht und den Eltern Informationen zur Verfügung stellt, worauf sie in diesem Alter achten sollten. Zusätzlich weist der Newsletter natürlich auch auf verschiedene Hipp Produkte hin, die in diesem Alter für das Baby interessant sein könnten.
Coupons – Der Kunde erhält einen Link, wo er sich Coupons ausdrucken kann, die ihm Rabatte auf diese Produkte gewähren.

 

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