Xing – Reputation im Netz | eine Kurzvorstellung

Im Bereich Social Media bin ich äußerst wenig unterwegs, dachte ich zumindest, bis ich heute durch unseren Dozenten Burkhard Asmuth das Social Media Prisma vorgestellt bekam. Und siehe da, zumindest bei Xing beteilige ich mich und das schon seit Jahren, als der Dienst noch anders hieß.

Was ist Xing?

Xing ist ein Netzwerk, in dem sich Personen vorstellen können, mit weltweit 14 Millionen Mitgliedern und kanpp 8 Millionen im deutschsprachigen Raum.

An wen richtet sich die Plattform?

Xing richtet sich an Menschen, die sich hauptsächlich beruflich vernetzen möchten.

Was ist der Vorteil von Xing?

Wenn jemand sein eigenes Profil vernünftig pflegt, haben seine Kontakte oder Mitglieder die ihn suchen immer die aktuellsten Informationen zur Hand. Möchte also ein Kontakt, den man vor Jahren bestätigt hat, sich wieder bei einem melden, kann er die aktuelle Telefonnummer, E-Mail Adresse oder Anderes auf der Plattform finden.

Lohnt sich Online-Marketing hier?

Jobs gibt es durch Kontakte, also lohnt sich eine Pflege und Marketing auf Xing für die meisten. Nehmen wir z.B. einen Reisejournalisten. Auf Xing ist er mit Kollegen und Auftraggebern vernetzt, hat vielleicht 5 Chefredakteure bei seinen Kontakten. Nun macht er eine Recherchereise nach sagen wir mal Peru. Die bietet ihm die Möglichkeit mehrmals (ich bin weg, bin wieder da, Fotos online, Text fertig) auf sich aufmerksam zu machen und am Ende vielleicht die fertige Reportage zu verkaufen.

Was kostet Xing?

In der Basisfunktion mit nur gering eingeschränktem Nutzen ist der Dienst kostenlos. Als Premium-Mitglied zahlt man etwa 8.- Euro im Monat.

Wer sind die Mitbewerber?

Größter und bekanntester Mitbewerber ist Linkin. Allerdings ist Linkin internationaler ausgerichtet und spricht ein weltweites Publikum an. Nach einer Forsa Studie ist Xing, die bei deutschen Personalchefs am meisten genutzte Recruiting Plattform im Social Web.

Wie hält es Xing mit dem Datenschutz?

Da Xing ein deutscher Dienst ist, mit einer großen Verbreitung im deutschsprachigen Raum, gelten auch die deutschen Datenschutzgesetze. Jeder Nutzer kann z.B. einstellen, ob sein Profil bei Xing von Suchmaschinen gefunden werden darf.

Mein persönliches Fazit:

Xing lohnt sich besonders für Freiberufler und Selbständige, die auf Aufträge angewiesen sind, sowie Arbeitssuchende (es gibt auch eine Job-Plattform auf Xing). Für Unternehmen bietet es gute Möglichkeiten, sich von der besten Seite zu präsentieren und auf sich aufmerksam zu machen.

Zum Weiterlesen hier einige „Erfolgsgeschichten“ von Xing-Mitgliedern.
Einen weiteren Artikel zum Thema Xing findest Du auf diesem Blog auch hier

 

eine Meinung von Thomas Haltner

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