Schatzsuche in Rom von Patrick Gundlach

Paul ist Arzt im Krankenhaus und eines Tages kam ein Patient, zu ihm der sehr krank war. Dieser Patient ist nach Kurzer zeit gestorben. Doch bevor er gestorben ist, gab er Paul einen Schlüssel, mit den Worten suche Georg er weiß alles. Als Paul den Patienten fragen, wollte, wo Georg ist, starb dieser. Nach der Arbeit rannte Paul aus dem Krankenhaus, in der Hoffnung draußen Georg zu finden aber außer einen düsteren Himmel und Wind gab es im Herbst nicht viel, was vor dem Krankenhaus zu sehen war. Paul ging zum Parkhaus und wollte sich grade in sein Auto setzten, als neben ihm ein Mann auftauchte. Sind sie der Arzt, der meinen Vater in den letzten Minuten begleitet hat. Paul schaute den Mann an und fragte, wer er den sei. Ich bin Markus der Sohn, ich habe es leider nicht mehr geschafft, meinen Vater lebend zu sehen. Nach ca. 1 Std. Reden fragte Markus, ob ihm sein Vater etwas gegeben habe. Paul sagte ja einen Schlüssel und ich soll einen Mann mit dem Namen Georg suchen. Super sagte Markus und wollte grade den Schlüssel nehmen, als plötzlich ein Auto um die Ecke kam und mit Vollbremsung anhielt. Im Auto saß ein kräftiger Mann, der aussah wie ein Boxer, er war sehr vornehm angezogen und stand wohl auf der Sonnenseite des Lebens. Als Markus, den Mann sah, rannte er schnell weg ohne ein Wort zu sagen. Der Mann im Auto stieg aus dem Auto aus und fragte sind sie Paul? Ja! Gut ich bin Georg und soll sie aufsuchen. Georg erzählte mir das der Mann, sein Name war Professor Habich, ein Forscher, auf einer Schatzsuche war. Er hat bei Ausgrabungen einen Schlüssel gefunden, den er immer bei sich getragen hat.

Anwesen des Professors

Die Schatzsuche AnwesenPaul hörte sich die Geschichte an und fragte was nun passieren würde. Fahren sie hinter mir her ich, zeige ihnen den Weg zum Anwesen vom Professor. Als Paul auf das Anwesen fuhr, staunte er nicht schlecht, es stand ein riesen Haus, aus dem 16. Jahrhundert drauf, dass wie ein Schloss aussah. Georg bat mich in das Haus und brachte mich in das Arbeitszimmer. Georg verschwand für einen kurzen Moment und Paul nutze die Zeit, um sich das Zimmer genauer anzusehen. Dabei fand er auch ein Bild mit dem Professor Georg und Markus, der im Parkhaus geflüchtet war.Georg betrat den Raum, mit einer Großen rolle aus Papier, die er auf dem alten Schreibtisch ausbreitete. Georg ging zur Wand und klappte ein Gemälde zur Seite, wo dann ein Safe zum Vorschein kam. Georg machte den Safe auf und holte eine alte Schachtel raus. In der Schachtel waren zwei Sachen drin ein alter Kompass und ein Fernrohr daneben war ein Abdruck von dem Schlüssel, den mir der Professor gegeben hat. Georg fragte mich, ob ich bereit sei, eine Schatzsuche ein zu gehen die mich in gefahren bringen kann und mit etwas glück, finden wir dann auch noch den Schatz. Paul überlegte nicht lange und willigte ein an der Schutzsuche teilzunehmen, dann erzählte Georg, dass Markus der Assistent vom Professor war, der den Schatz für sich alleine haben wollte. Nach gründlicher Untersuchung der Karte konnten wir sehen, dass der Ort in Rom liegt. Schnell machten Sie sich auf den Weg zum Flughafen und flogen von London nach Rom.

Schatzsuche in Rom

Die Schatzsuche Brunnen in RomAngekommen machten Sie sich gleich auf den weg und suchten den Trevi-Brunnen der auf der karte, als Ausgangspunkt eingezeichnet war. Doch am ersten Tag fanden sie ihn nicht, wieder im Hotel angekommen ging jeder auf sein Zimmer. Mitten in der Nacht hörte Paul lautes Gebrüll und nach dem er sich angezogen hatte und auf den Flur raus gehen wollte um zu sehen was da los war rannte Markus an ihm vorbei. Zum Glück hatte er Georg nicht überwältigen können. Da sie jetzt wach waren, konnten sie mit der Schatzsuche weiter machen. Sie schauten  noch mal im Internet nach, ob sie den Brunnen finden können. Am nächsten Tag machten die beiden sich auf den Weg zum Brunnen, den sie im Internet gefunden haben. Von da aus immer nach Süden bis zur nächsten Kreuzung dann nach Westen und wieder nach Süden. Immer wieder musten sie links und rechts gehen, bis sie an einer Brücke standen. Auf der Karte, stand der Satz wartet, bis die sonne, euch den Weg zeigt. Sie warteten, bis die sonne, unter ging, um mit der Schatzsuche weiter zu machen und siehe da das Gelender der Brücke ergab, den Namen Santa Maria in Trastevere.

Die Kirche Santa Maria in Trastevere

Die Schatzsuche die KirchePaul holte sein Handy raus und gab den Namen ein. Es war eine Kirche, die wie soll es anders sein, auf der anderen Seite von Rom liegt. Bei der Kirche angekommen konnten sie sehen, dass die Kirche dringend eine Renovierung nötig hat. Die Türen waren zum Glück noch auf.Sie gingen in die Kirche rein und folgten einem weiteren abschnitt der karte, der sie auf den Turm der Kirche führte. Es war mittlerweile Dunkel und Kart wir hatten ja Herbst. Auf der Karte stand, schau nach ost und sehe das Große licht. Das war jetzt ein Problem, den seit dem Erstellen der Karte bis zur heutigen Schatzsuche sind die Straßen hell erleuchtet. Paul und Georg warteten, bis alle Lichter aus waren und plötzlich sahen sie an einem Turm ein Licht. Es war die Engelsburg Paul schaute Georg an und beide wussten, sie sind fast da.

Der Schatz im Turm

Die Schatzsuche der TurmBei der Engelsburg angekommen standen sie wieder vor einer Tür, die diesmal verschlossen war, doch Paul hatte ja den Schlüssel bekommen, vielleicht passt der ja. Er steckte den Schlüssel in das Schlüsselloch und drehte ihn. Doch der bewegte sich kein millimeter. Georg versuchte es dann noch mal und plötzlich knackte und knirschte das schloss und sprang auf. Sie machten die Tür auf und standen direkt vor einer Treppe nach unten. Nach dem sie die Tür hinter sich verschlossen haben gingen sie die Treppen runter und folgten wieder den Anweisungen auf der karte bis. Plötzlich standen Sie vor einer wand, in der Mitte ein Loch, das wie ein zu klein geratender Briefkasten schlitz aussah. Georg und Paul schauten sich um und überlegten, wie es nun  mit der Schatzsuche weiter geht. Als Paul die Idee hatte den Schlüssel verkehrt herum in die Öffnung zu schieben. Gedacht getan. Mit einem mächtigen Knall, sprang die wand leicht nach vorne. Dahinter befand sich ein langer Gang, der in eine riesige Halle ging. Mit einem Handy kann man nicht mal die Decke sehen, sagte Paul. Georg hatte Alte fackeln gefunden und nach dem er diese anzündete, spiegelte die decke, das licht so wieder das man alles sehen konnte.

Viele Bücher und auch ein wenig Gold waren drin, viele Staturen konnten sie auch sehen. Am nächsten Tag holten sie die Behörden und meldeten den Fund. Mit der Belohnung, konnte Paul sich zur Ruhe setzten und Georg machte eine Boxschule auf.

Die Schatzsuche eine kleine Geschichte von Patrick Gundlach
Bilder von pixabay

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Über PatrickG

Ich bin in Berlin-Neuköln geboren (1975), seit 2003 arbeite ich im SEO Bereich. 2008 habe ich mich für den Bereich Shops spezialisiert. Seit dem konnte ich mich immer weiter Endwickeln und konnte mich auch in weiteren Bereichen des online Marketings weiter Endwickeln.
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