Social-Media – Waldorf Astoria Berlin

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 Plattformen-Ranking

Begriffserklärung und Bedeutung des Social-Medias

Der Bereich Social-Media umfasst viele Begriffe, die für Erklärungen einzelner Bereiche nötig sind. Die wichtigsten für die Bearbeitung dieses Themas sind im Folgenden näher erläutert.
Unter dem Begriff Big Data fasst man zwei Aspekte zusammen. Zum einen die stetig wachsenden Datenberge, die ein Unternehmen aus sozialen Netzwerken zieht und zum anderen Lösungen und Systeme, die dabei helfen, diese Flut an Informationen zu verarbeiten. Big Data Management beschreibt in diesem Zusammenhang die Analyse, Auswertung und Verarbeitung der Informationsflut.

Ein Hashtag ist eine Methode, um schnell an die Daten und Nachweise zu gelangen, die man hinter einem Rautezeichen als Suchbegriff eingibt. Diese Sucheinschränkung kann man bei privaten Datenträgern und auch bei diversen Suchmaschinen im Internet nutzen. So kann man durch Hashtags seine Suche beschleunigen und seine gewünschte Auswahl anzeigen lassen. Jedoch sollten bei Veröffentlichungen nicht zu viele Hashtags verwendet werden, da dies zu Verwirrungen führt und das eigentliche Bild somit in den Hintergrund rückt.

Die Bezeichnung Tagging beschreibt das Benennen von Personen bei bestimmten Posts. Dabei markiert man einen bestimmten Bereich, wie beispielsweise den Kopf einer Person auf einem Bild. Durch dieses zusätzliche Feature kann man für mehr Interaktion auf seinem Account sorgen und somit Nutzer stärker binden.

Das Nutzen von Bannern beschreibt die Möglichkeit, die eigene Website mit einer bestimmten Plattform zu verlinken. Dadurch macht man stetig auf die eigenen Profile aufmerksam und kann es somit als nützliches Marketingwerkzeug verwenden. Eine weitere Besonderheit ist, dass man die Größe des Motives, welches zur Verlinkung dient, an seine Website anpassen kann.

Ein Account ist ein Konto oder auch Profil, bei dem die Daten des Nutzers aufgeführt sind. Über diesen Account agiert man in einer Plattform. Er ist sowohl die Visitenkarte des Account-Inhabers als auch das Werkzeug, um die Plattform nutzen zu können.

Vorstellung der drei gewählten Social-Media Plattformen

Facebook, Twitter und Instagram stehen mit ihren besonderen Eigenschaften für eine perfekte Symbiose verschiedener Plattformen im Bereich Social-Media-Marketing.
Wir entschieden uns für Facebook, da das Waldorf Astoria bereits über einen Facebook-Account verfügt und wir somit darstellen können, wie diese Plattform optimal gepflegt werden kann. Des Weiteren kann diese Plattform durch den Aufbau, der einer Website sehr ähnelt, auch als solche genutzt werden. Ausschlaggebend war jedoch die Tatsache, dass Facebook über eine Milliarde Nutzer zählt und man diese sowohl über Fotos als auch über Textnachrichten, Kalendereinträge und gemeinsame Interessen ansprechen und über Marketingstrategien auf dieser Plattform erreichen kann.
Eine ebenfalls hohe Nutzerzahl weist Twitter auf. Diese Plattform legt ihr Hauptaugenmerk auf kurze Nachrichten, allerdings mit der Möglichkeit, Verknüpfungen zu Bildern oder Videos einzustellen. Zudem ist Twitter nicht so umfangreich wie andere Plattformen, wodurch spontane Tweets möglich werden und Follower schneller informiert werden. Und genau diese Schnelligkeit der Verbreitung von Informationen ist vor allem bei Berliner Besuchern von Vorteil.
Als dritte Plattform haben wir Instagram gewählt, da hier der Schwerpunkt auf der Verbreitung von Bildern liegt und diese oftmals aussagekräftiger sind, als ein Text. Ein weiterer Vorteil ist, dass Instagram hauptsächlich aus privaten Nutzern besteht, so dass ein Unternehmen hiermit ein weiteres Alleinstellungsmerkmal beschreibt. Des Weiteren haben wir Instagram der Konkurrenz Pinterest vorgezogen, weil Instagram in Europa stärker vertreten ist.
Mit diesen Plattformen haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die vielen verschiedenen Aspekte der drei erfolgreichsten Plattformen in Sachen Marketing für das Waldorf Astoria zu optimieren, beziehungsweise mit den Unternehmenszielen in Einklang zu bringen. Auf der einen Seite steht der Erfolg der drei „Großen“, auf der anderen natürlich auch die große Marktdurchdringung, die das Hotel Waldorf Astoria durch gezielte Platzierung der jeweiligen Posts, Tweets und Bilder erreichen kann. Die Vielzahl der Nutzer macht es dem Hotel möglich, die jeweils größte Aussagekraft und Streuung einer Mitteilung optimal zu erreichen, indem die dafür erforderliche, richtige Plattform genutzt wird. In den folgenden Erläuterungen wird deutlich, welches hohe Potenzial in den gewählten Netzwerken steckt und wie durch die verschiedenen Eigenschaften diese eine, optimale Nutzung der Werbemaßnahmen am richtigen Ort stattfinden kann. Diese Vielfalt hat das Team dazu bewogen, sich für Facebook, Twitter und Instagram zu entscheiden und diese perfekte Symbiose von verschieden Plattformen für die Ziele des Waldorf Astoria Berlin zu nutzen. Das Hotel kann die Marketingziele anpassen und somit das für die Werbeaktivitäten erforderliche Netzwerk auswählen, um den höchsten Grad der Verbreitung an die gewünschte Zielgruppe zu erreichen. Ein weiterer Aspekt neben Erfolg, Bekanntheitsgrad und Zielgruppe stellt die hohe Transparenz dar. Das Waldorf Astoria hat die Möglichkeit, durch das Verbinden von Wort, Bild und Video den Gast mit auf eine Reise in bis dahin unbekannte Welten zu entführen. Durch die Verbindung der drei Plattformen miteinander ist es dem Hotel möglich, weiteres Vertrauen bei bereits bestehenden Gästen zu erzeugen und dadurch einen Mehrwert zu schaffen.
Es bieten sich dem Haus eine Vielzahl von Werbemöglichkeiten im Bereich Social-Media- Marketing. Der hohe Bekanntheitsgrad, das Herausfiltern der Zielgruppe und die Effektivität der Werbung können diese Symbiose aus den drei Plattformen im Sinne des Hotels Waldorf Astoria optimal leisten.

Das Profil der Bildbearbeitung-Plattform Instagram

  • Instagram, eine Tochterfirma von Facebook, ist ein kostenloser digitaler Fotodienst, der bereits über 150 Millionen Nutzer zählt. Mit dieser Foto-Video-Sharing-Plattform hat man die Möglichkeit, Fotos und Videos aufzunehmen, zu bearbeiten und direkt auf seinem persönlichen Instagramprofil zu veröffentlichen. Die Besonderheit bei diesem Fotodienst ist, dass alle Bilder durch die Bearbeitung in eine quadratische Form gebracht werden und sie somit nicht, wie heutzutage üblich, im rechteckigen 16 zu 9 Format sind. Das Programm bietet 19 verschiedene Filter, durch die das Bild mit verschiedenen Effekten eine unterschiedliche Wirkung bekommt. Weiterhin können die eingestellten Fotos auf anderen Social-Media-Plattformen verlinkt werden. Instagram ist somit für viele Unternehmen eine Möglichkeit, sich durch Bilder zu präsentieren und somit als Werbezweck zu nutzen. Durch die Veröffentlichung von Bildaufnahmen machen sowohl die privaten Nutzer, als auch Unternehmen auf sich aufmerksam und bauen damit den Stamm ihrer potenziellen Gäste oder Freunde, den sogenannten Followern, aus. Indem die Bilder mit Hashtags versehen werden, ermöglicht man dem Nutzer die Suche einzuschränken und somit zu erleichtern. Die Anmeldung ist sowohl über die Instagramapp, als auch über die Internetseite von Instagram möglich. Des Weiteren bietet diese Plattform die Möglichkeit auch Videos zu veröffentlichen.

Der Kurznachrichtendienst Twitter im Profil

  • Alles begann am 21. März 2006 mit „Just setting up my Twtrr“. Dieser Tweet, also das „Gezwitscher“, von Twittermitentwickler Jack Dorsey, startete das neue Forschungsprojekt der Firma Odeo, welches ein Podcasting-Dienst in San Francisco ist. Es wurde entwickelt, um firmeninterne Neuigkeiten per SMS zu teilen. Kurz nach der internen Einführung öffnete Odeo das Nebenprojekt für alle Nutzer. Der Erfolg wurde schnell bemerkt, denn etwa ein Jahr nach dem ersten Tweet gründete Dorsey gemeinsam mit Biz Stone und Evan Williams die eigene Firma unter dem heutigen Namen Twitter Inc. Zurzeit verzeichnet das Unternehmen rund 300 Millionen Mitglieder, die regelmäßig bis unregelmäßig ihre eigene Seite besuchen. Das Unternehmen Twitter ist zu dem ein stetig wachsender Riese, der jedes Jahr Neuerungen, wie zum Beispiel die Applikation für mobile Endgeräte, auf den Markt bringt. Und darin liegt auch immer noch der Reiz: es durchläuft einen stetigen Wandel und eine ewige Weiterentwicklung, ohne die Grundidee aus den Augen zu verlieren.
  • Das Prinzip der Plattform ist einfach: jeder User legt sich ein Profil an, über das er mit anderen Usern in Kontakt treten kann. Diesen anderen Nutzern kann man folgen, sowie deren Seite abonnieren. Des Weiteren kann man eigene, kurze Nachrichten von maximal 140 Zeichen verfassen. Für längere Nachrichten, Bilder oder Videos können so genannte Hyperlinks (Verknüpfung) eingesetzt werden, die zum Beispiel direkt auf eine Website verlinken. In der eigenen Timeline (Zeitverlauf mit vergangenen Aktivitäten) werden die Tweets sichtbar und die versendeten Nachrichten erscheinen im Profil der folgenden Nutzer. Bei Veranstaltungen, einem Jahresplan oder sonstigen Informationen kann eine Twitterwall eingesetzt werden. Das ist eine Art Pinnwand, auf der Tweets zu einem vorher bestimmten Hashtag gezeigt werden, damit diese von allen Teilnehmern gelesen werden können. Dies ist vor Allem sinnvoll für den Nutzer selbst, da er rückblickend noch fehlende Ereignisse erstellen und bereits vorhandene Ereignisse verbessern kann. Anhand der Retweets, das sind die Kommentare zu bestimmten Tweets, erkennt er, wie viele Personen sich mit bestimmten Tweets beschäftigt haben und kann daraufhin entscheiden, ob er das Ereignis in der gleichen Form twittert, wie ein Jahr zuvor oder ob er sich etwas Neues einfallen lässt.
  • Das System arbeitet in Echtzeit, so dass Nachrichten, die aus aller Welt getwittert werden, erst Sekunden vorher abgeschickt wurden. Aus dem Grund kann man direkt eine Nachricht kommentieren. Ein Tweet kann außerdem als privat eingestellt werden oder öffentlich für alle, damit interessierte Nutzer als Follower (engl. für Verfolger) die Tweets abonnieren können. Das Folgen ist ein einfacher Weg, um mit Kunden, Geschäftspartnern oder auch Freunden in Kontakt zu bleiben. Nutzer haben ebenfalls die Möglichkeit, einen Beitrag als Favorit zu kennzeichnen. Diese Bewertung ist neben der Anzahl an Retweets das wichtigste Kennzeichen für den Erfolg und die Verbreitung einer Nachricht .
  • Des Weiteren gibt es auch eine Fotofunktion bei Twitter, bei der man eigene Fotos hochladen kann. Anders als bei Facebook werden die Fotos nicht in Alben gesammelt, sondern in einem Kontext mit einem verbundenen Texteintrag hochgeladen. Das Hochladen der Fotos funktioniert über das Smartphone ebenso wie über den PC. Nun können sie ein Bild aus ihrem Ordner „Fotos“ anklicken und auf das Symbol von Twitter klicken. Schon erscheint dieses in dem Account des Versenders. Nach dem Hochladen des Fotos öffnen sich automatisch drei Symbole. Jetzt hat man die Möglichkeit seinen Standort anzugeben. Dieses geschieht über das kleine Dreiecksymbol, welches links auftaucht. Darüber hinaus kann man weitere Fotos hinzufügen. Dafür ist das Kamerasymbol in der Mitte zuständig. Mit einem Klick auf das rechte Symbol kann man direkt ein Foto bearbeiten oder einzelne Personen unkenntlich machen. Das Hinzufügen einer Bildüberschrift ist ebenfalls möglich. Diese kann dann mit Hashtags versehen werden und erhöht somit die Aufmerksamkeit der Follower .
  • Seit einiger Zeit besteht außerdem die Möglichkeit, Werbung auf Twitter zu schalten. Dafür muss ein Formular ausgefüllt werden, in dem eine Kurzbeschreibung des Werbezwecks steht. Zu einem späteren Zeitpunkt ist es ratsam, verschiedene Keywords (Schlüsselwörter z.B. „Hotel“ oder „Berlin“) zu kaufen, unter denen man gefunden werden möchte. Dies tut man, um auch Nutzer, welche nicht zu der direkten Zielgruppe gehören, durch eben diese Keywords zu erreichen und den Bekanntheitsgrad sowie das Interesse an dem Beworbenen zu erhöhen. Da diese Funktion noch nicht lange verfügbar ist, gibt es nur sehr vage Informationen über die entstehenden Kosten.

Das Social Media Medium „schlecht hin“ Facebook

  • „Facebook ermöglicht es dir, mit Menschen in deinem
    Leben in Verbindung zu treten und Inhalte mit diesen zu teilen.“ Genau das ist der Spruch, mit dem Facebook seit 2004 für Neuanmeldungen und User wirbt. Das soziale Netzwerk, welches von Dustin Moskovitz, Chris Hughes und Mark Zuckerberg am 04.Februar 2004 veröffentlicht wurde, wurde von Mark Zuckerberg im Jahre 2003 während seiner Studienzeit entwickelt. Ursprünglich sollte es eine Bewertungsplattform für Kommilitoninnen werden, welche allerdings aufgrund massiver Proteste wieder entfernt wurde. Die Weiterbearbeitung des Netzwerkes bestand nun darin, alle Studenten miteinander zu vernetzen, um gemeinsame Interessen und Studiengänge zu teilen. Der Name Facebook entstand somit in Anlehnung an die Jahrbücher (die so genannten „Gesichtsbücher“) des Colleges, in denen die Studenten gesammelt werden. Jeder dieser angemeldeten Studenten, bzw. User, bzw. Nutzer verfügt über eine Profilseite, die er selbst gestalten kann. Es können Fotos und Videos hochgeladen werden und es können sowohl öffentliche Nachrichten auf der Pinnwand, als auch private Nachrichten gesendet werden. Des Weiteren können Gruppen und Veranstaltungen erstellt werden, zu denen man Freunde einladen kann. Man hat also die Möglichkeit, die Personen, mit denen man durch das Senden und Bestätigen einer Freundschaftsanfrage befreundet ist, per Foto/ Video oder kurzer Textnachricht auf dem Laufenden zu halten.
  • Eine weitere Funktion verbirgt sich hinter der Bezeichnung “Orte”. Hier kann der Nutzer den Platz (Restaurant, Café, Universität, etc.) angeben, an dem er sich gerade befindet. Außerdem können hierbei andere Nutzer (Freunde) markiert werden. Seit Dezember 2011 befindet sich das Profil des Nutzers in einer Art Lebenslauf. Dadurch kann der Nutzer sein Profil noch individueller und genauer erstellen. Er hat somit den genauen Überblick darüber, was er drei Wochen, Monate oder Jahre vorher mit wem und wo gemacht hat. Durch die Anmeldung bei Facebook hat der Nutzer zusätzlich die Möglichkeit, sich mit den gleichen Anmeldedaten bei anderen Websites anzumelden. Dadurch kann sich der Nutzer auf anderen Websites authentifizieren, ohne sich nochmals neu zu registrieren. Und um ein Netzwerk wie das von Facebook finanzieren zu können, wird Werbung benötigt. Dies geschieht über Banner und Textanzeigen, die während der ganzen Facebook-Nutzung nebenher laufen. Allerdings ist diese nicht abstellbar und läuft ununterbrochen. Die Nutzung der Werbung über Facebook steht sehr stark in der Kritik, da zwar zum Einen diese sehr effektiv ist, zum Anderen sie jedoch nicht den gewünschten Einfluss auf den Nutzer hat und somit nur als störend empfunden wird .
  • Und wenn man genau all diese Funktionen zusammennimmt und in der Summe betrachtet, erklärt das, warum es eine großartige Möglichkeit sowohl für Betriebe als auch Unternehmen ist, sich dort anzumelden. Denn nicht nur die Nutzung als Privatperson ermöglicht die Bekanntgabe und die “Vermarktung” von Informationen, sondern auch die als Unternehmen oder Betrieb. Denn das ist es, wofür die Facebook-Seite des Hotels Waldorf Astoria stehen soll: für die Weitergabe und die Bekanntmachung von Informationen, Veranstaltungen und Angeboten.

Zielsetzung in Verbindung mit den drei gewählten Plattformen

  • Um ein Hotel wie etwa das Waldorf Astoria in soziale Netzwerke wie Instagram, Twitter oder Facebook zu bringen, muss genau überlegt werden, in welchem Rahmen die einzelnen Plattformen für welche Zielgruppen wie genutzt werden und was diese Seiten dem Hotel für Vorteile bieten. Zu den Zielen, die mit der Einrichtung solcher Internetauftritte verbunden werden, gehören die Erhöhung des Marktanteils, die Verbesserung des Images, eine feste Kundenbindung bzw. die Neugewinnung von Kunden und der öffentliche Austausch von Meinungen und Erfahrungen. Nach dem die Ziele gut durchdacht und ausgewählt sind, stellt sich die Frage, wie diese umgesetzt werden. Dabei gilt es zu hinterfragen, welche Zielgruppen bei den einzelnen Plattformen angesprochen werden, welche einzelnen Bedürfnisse bei den unterschiedlichen Zielgruppen erfüllt werden wollen und vor allem, welcher Plan zur Erreichung der Ziele hilfreich ist. Um genau diesen Nutzen und die Ziele für das Waldorf Astoria präzise zu erforschen, wurde eine Primärforschung (Marktbeobachtung) innerhalb von sieben fünf-Sterne-Hotels in einem Zeitraum von sechs Wochen erhoben und es wurde Folgendes festgestellt.
  • Schon nach den ersten Aufzeichnungen konnten wir die unterschiedliche Präsenz der fünf Sterne Hotels in den verschiedenen Social-Media Netzwerken erkennen. Hier stach uns besonders der Facebook Account des Hotel Adlon ins Auge, dieser wies in der ersten Woche eine Besucherzahl von über 32.000 auf. Innerhalb der folgenden sechs Wochen konnte das Hotel Adlon Ihre Besucherzahl um 1.300 Besucher (3,99%) steigern, das sind 216 potenzielle Gäste pro Woche.
  • Des Weiteren hat uns das Hotel Concorde mit Ihren über 20.000 Likes auf Facebook beeindruckt, sowie das Ritz Carlton Berlin, die es in sechs Wochen schafften 198 Likes zu erhalten.
    Neben dem stetigen Wachstum der einzelnen Fangemeinden, konnten wir zudem die Veröffentlichungen analysieren. Diese zeigten uns, dass der Twitter Account des Hotels Concorde am 02.09.2013, 1015 Tweets aufwies. Am Ende unserer Analyse wies dieser Account 1051 Tweets auf. Das waren 36 Tweets in sechs Wochen und somit sechs Tweets pro Woche. Diese Tweets generierten dem Haus nach sechs Wochen 16 potenzielle Gäste. Anhand dieses Beispiels lässt es sich gut darstellen, wie wichtig regelmäßige Veröffentlichungen sind und wie man für andauernde Bewegung auf einem Account sorgt.
  • Ein schlechtes Beispiel hingegen zeigt uns der Twitter Account vom Kempinski Hotel Bristol. Dieser weist in sechs Wochen einen Tweet auf, dafür aber über 100 Follower. Das Kempinski Hotel Bristol verzichtet somit auf mögliche Gäste die an Informationen interessiert sind.
    Letztlich geben die folgenden Diagramme dem Waldorf Astoria eine gute Übersicht über die Entwicklungen der einzelnen Accounts und einen Überblick über Ihr eigenes Social-Media Marketing.

Über tkapteina

> 31 Jahre > gelernter Restaurantfachmann > Drei Vertäge auf verschiedenen Kreuzfahrtschiffen > Arbeiten als Commis- und Chef de Rang > Besuch der Wirtschaftsfachschule Berlin-Mitte
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