Food-Replicator ist Zukunft | SWOT-Analyse

 

Der Food-Replicator ein neuer Trend? Es gibt kaum einen Menschen, der bei der Essenszubereitung nicht an Zeit und Geld sparen möchte. Diesen Bedürfnissen kann der Food-Replicator mit nur einigen Klicks nachgehen. Der Food-Replicator ist eine Maschine, die in der Lage ist, Speisen synthetisch herzustellen. Egal ob Pizza, eine leckere Tomatensuppe mit Petersilienklößchen oder Schokolade mit feurigem Chilli-Geschmack, mit vorprogrammierten Tastenkombinationen, lässt die Maschine Wünsche wahr werden. Essensreste und Müll können nach der Mahlzeit Vorort recycelt werden. Doch ob sich die Anschaffung eines solchen Gerätes lohnt, soll mithilfe der SWOT-Analyse ermittelt werden.

 

Ein Foto vom Food-Replicator für die SWOT-Analyse

(Bildquelle: http://www.fanpop.com/clubs/star-trek/images/33020710/title/star-trek-house-photo)


Stärken des Food-Replicators

  • Für Erwerbstätige: Es spart Zeit
  • Für Faule: Es muss nicht selber gekocht werden
  • Für Sparsame: Es spart Geld (Lebensmittel müssen nicht mehr eingekauft werden, sie verderben nicht)
  • Für Unerfahrene: Rettung für Menschen, deren Kochkünste nicht die besten sind
  • Platzersparnis: Es spart Platz. Es müssen keine Unmengen an Geschirr, Kochutensilien, Kochbücher usw. in den Schränken verstaut werden

Schwächen des Food-Replicators

  • Kosten: Nicht jeder kann sich einen Food-Replicator leisten
  • Technik: Das System kann ausfallen (zu einem wichtigen Zeitpunkt)
  • Gewohnheit: Nutzer ist an die Maschine gebunden (nach längerem Gebrauch des Gerätes, besteht die Gefahr Selbstständigkeit zu verlernen)
  • Gesundheit: Auf Dauer können sich große Mengen an synthetisch hergestellten Lebensmittel gesundheitsschädigend auf den menschlichen Organismus auswirken
  • Abwechslungslos: Immer gleichbleibende Gerichte, mit gleichbleibendem Geschmack (der Nutzer kann nicht selbstständig experimentieren)
  • Nichts für schwache Nerven. Jeden Tag mehrmals täglich sich die Auswahlmöglichkeiten anzuhören kann nach einer gewissen Zeit auf die Nerven gehen.
  • Hoher Energieverbrauch
  • Nutzer muss technikaffin sein

Chancen des Food-Replicators

  • Ausbau des Programms ist möglich (evtl. Erweiterungen nicht nur im Bereich Lebensmittel, sondern auch Kleidung o.ä.)
  • Nutztiere müssen für den Konsum nicht mehr geschlachtet werden (bessere Aussichten für Tiere)
  • Der Welthunger kann besiegt werden (Food-Replicator kann so viel Nahrung produzieren, wie nötig)
  • Der Anbau von Produkten wird überflüssig sein, was mehr Raum zum Leben schaft
  • Der Umwelt wird etwas Gutes getan (bspw. weniger Rodungen, Überdüngungen usw.)
  • Der Food-Replicator kann bei langfristigen Reisen mit z.B. Raumschiffen und Schiffen eingesetzt werden (Verderben von Nahrung wird verhindert)

Risiken des Food-Replicators

  • Evtl. können Gesundheitsschäden entstehen
  • Das Know-How des Kochprozesses geht verloren
  • Bei Funktionsstörungen im Haushalt, aber auch vor allem bei langfristigen Schiff- oder Raumschiffreisen entsteht das Problem der Verpflegung

 


 

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Über Ekaterina

Absolventin der Fachhochschule Hannover im Bereich Informationsmanagement.
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