SWOT Analyse | Der Food-Replicator

Der Food Replicator der ACME Inc. ermöglicht die Erzeugung nahezu jedes Nahrungsmittels auf molekularer Ebene, wenn dieses bereits im Systemspeicher erfasst ist. Im Rahmen der Strategieentwicklung wird eine SWOT-Analyse durchgeführt.

Stärken:

Das Gerät kann nach Bedarf programmiert werden und ist so sehr flexible einsetzbar.
Es erspart aufwendige Lagerhaltung von Lebensmitteln.
Es hat nur geringen Platzbedarf.
Das Ausgangsmaterial ist nicht verderblich.

Schwächen:

Zur Replikation wird ein spezielles Ausgangsmaterial benötigt.
Die Speicherung der molekularen Struktur benötigt sehr viel Speicherplatz.
Die Replikation der Speisen ist sehr energieintensiv.
Gegenüber natürlichen Speisen gibt es gelegentlich einen Geschmacksunterschied.
Der molekulare Scanvorgang zur Erfassung neuer Speisen ist technisch anspruchsvoll, zeitaufwendig und benötigt zusätzliche Peripheriegeräte.

Chancen:

Der Food-Replicator hat technologisch und auch durch den moderaten Preis ein enormes Potential für den Einsatz bei privaten Endkunden, humanitären Projekten und überall da, wo Lagerhaltung von Lebensmitteln schwierig ist.
Da es noch keine vergleichbare Technologie auf dem Markt gibt, wäre ein First Mover Wettbewerbsvorteil gegeben.

Risiken:

Es gibt noch keine Langzeitstudien über die Auswirkungen von replizierter Nahrung auf den Menschlichen Körper.

 

SWOT-Matrix

Stärken Schwächen
Chancen Hohes Absatzpotential durch Flexibilität im Einsatz Entwicklung von ergiebigerem Ausgangsmaterial, sowie verbesserung der Geschmackskalibrierung
Risiken Durchführung von Probestellungen bei ausgewählten Kunden  Weitere medizinische Studien nötig

 

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3 Kommentare

  1. klingt wirklich echt der Foodreplicator

  2. Super recherchiert, toll!

  3. Danke, euch beiden.

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