Was tue ich nicht alles für mein iPad

Weihnachten 2013 habe ich mir einen sehnlichen Wunsch erfüllt und mir ein Ipad mini (http://www.apple.com/de/ipad-mini-3/) geschenkt. Um es vor Schaden zu schützen, besorgte ich mir gleichzeitig einen Schutzumschlag aus Leder von eines bekannten, hochpreisigen Herstellers – der leider nicht hielt, was sie versprach. Drei Monate später hatte mein Bildschirm Risse von einem Fall, bei dem das Gerät komplett aus der Schutzverpackung herausgesprungen war.

Do It Yourself!

Nach weiteren drei Monaten hatten sich die Risse so weit ausgebreitet, dass ich im unteren Drittel des Bildschirms nichts mehr erkennen konnte. Angesichts beachtlichen Ressourcenmangels entschied ich mich, das Problem selbst in die Hand zu nehmen und bestellte mir nach vielen Preisvergleichen einen Ersatzschirm auf eBay. Der Austausch an sich funktionierte wunderbar – dank einiger sehr guter Anleitungen auf YouTube, die mir überhaupt den Mut zu diesem Unternehmen gaben. Eine kann ich hier besonders empfehlen:

Billig kann teuer werden

Vielleicht hätte ich besser nicht das billigste Kit kaufen sollen, Ressourcenmangel hin oder her…

Nach der Operation konnte ich das Gerät nicht mehr in den Ruhezustand setzen, und ich entdeckte, dass die Beschichtung des Bildschirms innen Blasen schlug. Kurz vor Weihnachten funktionierte gar nichts mehr und ich musste einer Neuanschaffung ins Auge sehen, denn der iPod tat war inzwischen nur mehr kläglicher Ersatz.

Aus Schaden wird man klug

Weihnachten 2014 hatte ich die Nase voll, wieder Ressourcen und bald darauf ein neues iPad mini – mit Kasko-Versicherung dieses Mal. Mit deren zwei Jahren Laufzeit im Rücken machte ich mich auf die Suche nach einer alternativen Verpackung für mein gutes Stück; sie sollte auf jeden Fall die Ecken schützen, was mit dem Lederumschlag nicht geklappt hatte. Die weit verbreiteten gummierten Cases für diesen Zweck, die ich bis dato gesehen hatte, gefielen mir nicht, also begann ich, mich bei Anbietern ausserhalb dieses Marktes umzusehen.

Form folgt Funktion

Die Firma Remember (http://www.remember.de) kenne ich schon länger – phantasievolle Designs für Alltagsgegenstände, die trotzdem praktisch beiben: Form folgt Funktion eben. Markenzeichen sind geometrische Muster in vielen Farben und Variationen, die sich auf Frühstücksbrettchen, Mousepads, Kalendern und Küchentüchern wiederfinden. Daneben verkaufen sie eine Reihe von Spielen, neben geschmackvoll gestalteten Memory-Sets auch eine Auswahl an eigenen Kreationen, die richtig Spass machen. Vor kurzem haben die Designer ein neues Anwendungsfeld entdeckt: Cases für elektronisches Spielzeug.

Glück für mich. Auch wenn ich mir über die Schutzfunktion nicht so sicher war, wollte ich mir diesmal etwas Schönes gönnen.


 Designbeispiele iPad Cases von Remember

Test bestanden

Wie sich zeigte, fügt sich das Case rundherum gut an und hat genau die richtige Viskosität zwischen fest und elastisch. Die Aussparungen für Ein- und Ausgänge, Lautsprecher, Kamera usw. sind präzise plaziert und lassen genug Spielraum für die Finger. Der erste Test ist schon absolviert und bestanden: Nach einem Fall und einigem Herumtitschen ist das iPad nach wie vor heil und das Case ohne Kratzer.

Wer Lust hat, mehr zu sehen, kann das hier tun: TabletCases für iPad mini von Remember

Speichere in deinen Favoriten diesen permalink.