Werben und Wirken im Web | Banner-Ads

It’s all about advertising

Ob man Werbung mag oder nicht, ist eine Frage, die jeder für sich beantworten sollte. Dass sie ein wichtiger Bestandteil unserer Medien ist, ist unbestreitbar. Und dass sowohl in der Off- als auch in der Online-Welt. TV-Sender, Print-Zeitschriften und Zeitungen: Sie alle finanzieren sich zu einem beträchtlichen Teil oder fast ausschließlich durch diese. Schlägt man als Leser/in beispielsweise die Vogue oder Cosmopolitan auf, fragt man sich, wo überhaupt Inhalte sind. Der Großteil der Fashion-Zeitschriften besteht aus Werbung auf Hochglanz. Schaltet man einen Privatsender im Fernsehen ein. Was sieht man? Richtig! Werbung. Da diese Medien bereits seit Jahrzehnten etabliert sind, regt sich kaum noch jemand darüber auf. Warum sollte das Internet da also eine Ausnahme sein?

Unterschiede zwischen Real-Life- und Online-Werbung

Der Unterschied der Werbung liegt darin, dass sie im World Wide Web immer noch günstiger ist, als in den klassischen Medien. Außerdem haben in der Online-Welt nicht nur die einschlägigen Medien eine Werbung-Monopolstellung. Hier kann sie jeder, der eine Website besitzt, für sich als Monetarisierungsinstrument nutzen, indem er Werbeflächen zur Verfügung stellt. Häufig findet sich Bannerwerbung auf den Internetseiten, die die Seite, die den Content enthält, umrahmt: entweder komplett, häufiger jedoch in Form eines umgedrehten „L“. Wie in klassischen Medien gibt es auch im Internet verschiedene Formen und Größen, die natürlich unterschiedlich viel Geld kosten.

Nur ein Beispiel

Irgendein Fahion-Blog

Irgendein Fahion-Blog

irgendein Fashion-Blog

irgendein Fashion-Blog

Irgendein Fashion-Blog

Irgendein Fashion-Blog

 

An dieser Beispielseite, die nicht aus persönlichen Interessen, sondern nur als Exempel gewählt wurde, sieht man an der rechten Seite, der sogenannten Sidebar, einige Werbebanner. Thematisch passend zum Thema „Fashion“. Die Seite scheint im Vergleich zu anderen wie z. B. wetter.com nicht durch Werbung überladen. Es entsteht der Eindruck eines homogenen Ganzen. Natürlich gibt es noch zahlreiche andere Webbanner in den unterschiedlichsten Größen und in den unterschiedlichsten „Nervtöter“-Stufen. Von kleinen, gut platzierten Full-und Half-Bannern bis hin zu riesigen Pop-up-Bannern und Sticky Ads, die sich bei den meisten Nutzern strapaziös auf die Nerven auswirken. Für welche Art man sich entscheidet, hängt ganz davon ab, wie wichtig einem die eigenen Leser und Konsumenten sind.

Speichere in deinen Favoriten diesen permalink.

4 Kommentare

  1. Die Überschrift „It’s all about advertising“ ist gut gewählt und der Einstieg in das Thema gefällt mir sehr gut mit dem Vergleich Online- und Offlinewelt. Das Beispiel ist auch gut gewählt, weil ich auch der Meinung bin, dass die Banner sich schön der Seite anfügen und nicht direkt stören. In diesem Artikel sieht man den roten Faden und deshalb gefällt er mir sehr gut 🙂

  2. Die Banner sind vom Thema gut gewählt. Nur gehen sie natürlich bei den tollen Bildern ziemlich unter. Ich zumindest habe ganz lange erst die Bilder angeschaut und dachte erst später „aaaahh. Da waren ja auch die Banner, worum es hier geht…“
    Schön ist auch der Vergleich zu den klassischen Medien.

  3. Danke, Mädels!!

  4. ich find super: „irgendein“ fashionblog ^^

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.