Zielgruppenanalyse |Der fiktive Reiseblog ReiseBuddy

Fiktiver Reiseblog ReiseBuddy

Im Kurs „Social Media Marketing“ beschäftigte ich mich mit einer anderen Kurs-Teilnehmerin mehrere Wochen mit einem Reiseblog „ReiseBuddy“. Die Aufgabe war es unser Produkt oder Service/Dienstleistung (in unserem Fall war es fiktiv) zu vermarkten und dieses in allen für unsere Dienstleistung relevanten Social Media Kanälen platzieren. Zunächst führten wir eine Zielgruppenanalyse durch.

Wir kamen auf die Idee einen fiktiven Reiseblog zu erstellen. Dieser Reiseblog positioniert sich wie folgt:

ReiseBuddy – Portal für private Reisebekanntschaften

  • gemeinsam reisen
  • gemeinsam Kultur erleben
  • gemeinsam Freizeitaktivitäten nachgehen

„ReiseBuddy“ ist ein deutsches Reiseportal für Menschen, die gern in Begleitung auf Reisen unterwegs sind. Auf unserer Plattform finden allein reisende Abenteurer Anschluss.

„ReiseBuddy“ gibt Tipps, teilt Erfahrungen, macht neugierig auf die Ferne und bietet das Rund-um-Paket für deine private Reise.

Bild Zielgruppe, Zielgruppenanalyse

Credits: http://pixabay.com/de/users/geralt-9301/

Demografische Merkmale

„Sozialstruktur bezeichnet eine soziologische Einteilung menschlicher Gesellschaften nach ihren sozialen Merkmalen, …“ (Wikipedia). Gruppierungen sind z. B.: Alter, Geschlecht,  Nationalität.

Für „ReiseBuddy“ analysierten wir folgende Merkmale:

  • ab 18 Jahre
  • männlich, weiblich
  • alle Nationalitäten
  • Singles, geschieden, verwitwet

Lebensstil der Zielgruppe

Gängige Segmentierungsinstrumente wie z. B.: Ausbildung und Beruf werden häufig im Marketing verwendet. Das Zukunftsinstitut hat noch weitere Lebensstile herausgefunden bzw. entwickelt, die zukünftig die Zielgruppen definieren können. Eine kurze Zusammenfassung aller „neuen“ Lebenstile findet man hier.

Für „ReiseBuddy“ analysierten wir folgende Lebensstile:

  • Reisebegeisterte
  • Abenteuerlustige
  • Schulabgänger
  • Berufstätige
  • Inbetweens
  • YoungGlobalists
  • Greyhopper
  • Menschen, die eine Neuorientierung anstreben oder suchen

Mediennutzungsverhalten

Welche Personen welches Medium nutzen, hat sich in den letzten Jahren radikal verändert. Die Zahlen der Smartphone-Nutzer sind angestiegen. Menschen verwenden neben dem Hauptscreen (z. B.: TV) einen weiteren Screen (z. B.: Tablet) zum Surfen, Shoppen, Emails schreiben etc. Dies nennt sich „Parallelnutzung“.

Laut einer Studie der Sevenonemedia (zusammengefasst von Mediascale)  nutzen fast 70% der Deutschen verschiedene Medien parallel. Ebenso verwenden viele Menschen einen „Second Screen“. Sobald dieser zweite Bildschirm z. B. das Smartphone in der Nutzung einen TV-oder Formatbezug hat, ist die Rede von „Second Screen“.

Für „ReiseBuddy“ analysierten wir folgendes Mediennutzungsverhalten:

  • Internet
  • Social Media
  • Fernsehen
  • Radio
  • Zeitung
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